Der erste Tag – Chicago, wir kommen.

Der erste Morgen in Amerika bestand zunächst einmal darin zu planen, wie wir in die City von Chicago kommen. Außerdem gab es noch ein bißchen was zu organisieren. Dummerweise war meine ins Hotel bestellte SimCard nicht angekommen. Allerdings gab es kostenloses WLAN, womit wir dann – zumindest solange wir im Motel waren – auch prima klar kamen. Für den morgigen „Fliegertag“ musste ich noch die eine oder andere Mail versenden. 

Dann ging es aber auch schon los. Nach einem reichhaltigen PanCake-Frühstück in dem uns vom Vorabend schon bekannten Diner, ging es dann Richtung Chicago City.
Unser Motel lag in Arlington Heights, dass ist noch ein paar Meilen nordwestlich der City. Wir entschlossen uns, das bewährte Park & Ride-Konzept zu bemühen und fuhren nur ein paar Minuten bis zum nächsten Bahnhof. Von da aus ging die Fahrt dann mit dem Zug direkt in die City. Wie immer bei einem Besuch in so einer großen Stadt, sind die Hopp-On/Hopp-Off-Busse – sofern es sie denn dort gibt – unsere erste Anlaufstelle. Damit bekommt man neben einem bequemen Transportmittel immer den besten Überblick. Die Busse gibt es auch in Chicago und sind darüberhinaus sogar vergleichsweise günstig. Wir haben direkt ein Drei-Tages-Ticket gekauft.
Das Wetter in Chicago war bisher prima. Leicht bis mittel bewölkt und warm, aber nicht zu warm.
Willis-Tower, Hancock-Tower, Millenium Park, The Loop, … alles gesehen und auf über 400 Fotos dokumentiert. Am Abend ging es dann wieder zurück, mit einem kleinen Umweg über den Walmart. Wir hatten uns fest vorgenommen, nicht JEDEN Tag in den gesunden Diners und Restaurants zu speisen und wollten uns mit ausreichend Getränken, Brot und Obst eindecken. Das hatte auch soweit prima geklappt – nur das mit dem Obst nicht. Wieviel Quadratmeter hatte dieser Walmart? 1000, 10.000? 100.000? – aber nur gefühlte zwei Kisten Obst. Und dann entsprach die grünliche Farbe der Bananen leider auch nicht unseren Anforderungen.
Auch heute vielen wir abends erschöpft ins Bett. Wir hatten wieder nicht einmal Zeit für den Blog.

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