Death Valley, Las Vegas, Hoover Dam, Grand Canyon West

Der Weg nach Las Vegas führte uns durch das Death Valley. Der Name ist Programm: Außer einigen anderen Touristen ist hier kaum Leben zu erkennen. Nicht mal die Ranger trauten sich bei dieser Hitze (knapp 45 Grad Celsius) – und nirgends Schatten – vor die Tür. Das Highlight des Parks ist ein gigantische Salzpfanne, übrig geblieben von einem vor über 2000 Jahren ausgetrockneten See. Es ist wirklich Salz – Linus und Emelie haben es probiert. Es ist auch die tiefste und heißeste begehbare Stelle der Erde, heißt es. Und das glauben wir sofort. Sich hier zu bewegen war recht anstrengend und wirklich nur mit jeweils einer Flasche Wasser am Mann zu bewerkstelligen. Aber es lohnt sich – auch hier haben wir wieder zig einmalige Bilder und Videos gesammelt.

Am Abend erreichten wir dann Las Vegas. Hier ging es erstmal im Motel unter die Dusche bevor wir uns bei Dämmerung aufmachten, um mit vielen anderen Menschen  auf dem Las Vegas Boulevard auf- und ab zu fahren und zu schlendern. Hier nahmen wir auch alles mit, was wir auf der Liste hatten: Springbrunnen-Show vor dem Bellagio, Caesars Palace, Eiffelturm, Pyramide, Sphinx, Venedig, Freiheitsstatue… Der Abend dauerte bis 24 Uhr – und es waren immer noch 35 Grad.

Am nächsten Morgen (also heute, Dienstag – glaube ich 😉 ging es dann nach dem Ausschlafen nochmal bei Tageslicht zum Las Vegas Sign. Das berühmte Wahrzeichen vor dem sich ja jeder einmal ablichten lässt. Das das echt JEDER macht, zeigte sich daran, dass man da tatsächlich Schlange stehen musste.
Nächste Station Hoover Damm. Ein spektakuläres Bauwerk. Wir könnten – entgegen den Bekundungen in unserem Reiseführer doch mit dem Auto darüber fahren. Aber wir haben das Ding natürlich auch noch zu Fuß erkundet.  Von hier aus ging es dann direkt zum westlichen „Ende“ des Grand Canyon. Mit dem Auto kam man nur bis zum Flugplatz, von da aus ging es dann mit Tourbussen weiter bis direkt an den Rand der riesigen Schlucht. Ohne Worte – wartet auf die Photos!
Wir sind nun in Kingsman, südlich des Canyons. Morgen geht es dann daran, den östlichen Teil des Canyons zu erkunden.

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